Neubildung eines Landesjugendhilfeausschusses

Nach § 3 des Ersten Gesetzes zur Ausführung des Achten Buches Sozialgesetzbuch ­ Gesetz zur Ausführung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes im Lande Bremen vom 17. September 1991 (Brem.GBl. S. 318) wird bei der Behörde eingerichtet, dem 20 stimmberechtigte und höchstens zwölf beratende Mitglieder angehören.

1. Institutionen im Jugendhilfeausschuss vertreten. Die vorschlagsberechtigten Institutionen sind um Benennung gebeten worden. Die Benannten werden zur konstituierenden Sitzung der Jugendhilfeausschüsse eingeladen.

2. Stimmberechtigte Mitglieder sind:

a) zwölf Mitglieder der Bürgerschaft (Landtag) oder von ihr gewählte Frauen und Männer, die in der Jugendhilfe erfahren sind,

b) acht Vertreter oder Vertreterinnen der im Land Bremen wirkenden anerkannten Träger der freien Jugendhilfe.

Für alle Mitglieder sind Stellvertreter/-innen zu wählen oder zu bestellen.

Die stimmberechtigten Mitglieder und deren Stellvertreter/-innen werden von der Bürgerschaft (Landtag) für die Dauer der Legislaturperiode gewählt.

Die Vorschläge der Fraktionen der Bremischen Bürgerschaft, der Jugendverbände, der Wohlfahrtsverbände und Träger der freien Jugendhilfe wurden in der staatlichen 2007 beraten.

Der Senat teilt mit der Anlage zu dieser Mitteilung die namentlichen Vorschläge der ihr zu wählenden Frauen und Männer und die acht Vertreter/-innen der im Land der staatlichen Deputation für Soziales, Jugend, Senioren und Ausländerintegration in ihrer Sitzung vom 19. September bis 20. September 2007 zu wählen.