Steuer

Modernisierungsprogramm ServiceStadt Berlin Abschlussbericht an den Senat und das Abgeordnetenhaus

Vorstellung des Funktionsumfangs der EGovernment-Plattform in diversen Veranstaltungen für die Berliner Verwaltung (seit Sept. 2009)

Prüfung der Umsetzbarkeit anhand konkreter Projekte (z.Z.eBG, Online-Bürgerdienste, Vereinheitlichung Ämterstrukturen, Optimierung Ordnungsämter) Juli 2010 bis Februar 2011

Abschluss des Projektes „Schaffung von Rahmenbedingungen für einen flächendeckenden Einsatz eines Dokumentenmanagement- und Vorgangsbearbeitungssystems (DMS/VBS) in der Berliner Verwaltung" (12.2010). 18. Geplanter weiterer Projektverlauf, insbes. Meilensteine oder Veränderungen (alle Angaben mit Terminen!)

Inbetriebnahme der im Kontext der EUDienstleistungsrichtline erweiterten EGovernmentplattform (Mai 2011)

Beschluss des Senats zur Einführung der eAkte (1.

Halbjahr 2011)

Konzept zum Aufbau der Berliner Prozessbibliothek (Mitte 2011)

Vorlage eines einen qualifizierten Zeit- und Maßnahmeplan zur Umsetzung einer durchgängig IT-gestützten und medienbruchfreien Abwicklung von Geschäftsprozessen in der Berliner Verwaltung (1. Quartal 2012)

Bemerkungen Modernisierungsprogramm ServiceStadt Berlin Abschlussbericht an den Senat und das Abgeordnetenhaus

- Stand der Projekte und Vorhaben zum 31.03.Schipmann@senbwf.berlin.de

3. Projektbeginn Projektende (geplant) 4. Projektkostenträger

I. Quartal 2010 IV. Quartal 2011

5. Projektzielsetzung (beabsichtigte fachliche Wirkung) / kurze Projektbeschreibung (Nr. 6. im PSB) Projektziel ist die Evaluation der Indikationsstellung für die Gewährung von stationären Hilfen unter besonderer Berücksichtigung der Hilfen für Kinder und Jugendliche mit komplexem Hilfebedarf (insbesondere für den Personenkreis der seelisch behinderten oder von Behinderung bedrohten Kinder) und der Gewährung von stationären Hilfen außerhalb von Berlin im Vergleich der beteiligten Bezirke.

Im zweiten Schritt müssen Berlin-einheitliche Standards und Verfahren entwickelt werden, die einen frühzeitigeren und passgenaueren Hilfezugang sichern und Anhaltspunkte zur fachlichen Steuerung des Hilfeplanungsprozesses geben.

Die Einführung dieses Fachcontrollings ist auf Stadtstaatenebene ein einmaliger und innovativer Ansatz, der über die Analyse die überbezirkliche Modifikation der Bearbeitungspraxis der HzE und mittelbar auch wirtschaftliche Aspekte (z.B. Verringerung der Hilfeerbringung außerhalb von Berlin) erwarten lässt.

Die während des Projekts durchgeführten Analysen und Konsensergebnisse beziehen auch die Ergebnisse anderer Projekte (wie z. B. das SRO-Projekt) ein und ermöglichen so Synergieeffekte.

Beziehung zu ISBJ und IFFC (Diskussion im VerwKIT am 1. und 8.10.2009)

Die im Rahmen dieses Projekts zu identifizierenden Indikatoren für die zu entwickelnden Berlineinheitlichen Standards und Verfahren - einschließlich der damit verbundenen Messgrößen - sind zum Zweck der Erfassung, Auswertung und Steuerung in die IT-Unterstützungssysteme (ISBJ und IFFC) zu integrieren.

B1 Nutzen/Wirkungen

6. Zielerreichungs- und Wirkungsanalyse (Nr. 7. im PSB) [SOLL lt.03.2011 Seite 297 von 374

7. Erläuterung zur aktuellen Zielerreichung zum Stand 31.03.

Die Ausschreibung erfolgte. Der Zuschlag erging am 30.06.2010 an das e/l/s-Institut GmbH für Qualitätsentwicklung sozialer Dienstleistungen, Diakonissenweg 44, 42489 Wülfrath. An dem Projekt beteiligen sich außerdem 5 Bezirke. Die organisatorischen Vorbereitungen haben in 4 Bezirken bereits begonnen. Der Hauptpersonalrat wurde informiert. Die Schulungen der Mitarbeiter/innen in den beteiligten Bezirken wurden zum 31.01.2011 abgeschlossen. Die Erfassung aller vorgesehenen Messdaten läuft seit 01.12.2010. Ein erster Zwischenbericht wird für Mitte Mai 2011 erwartet. Die Auswertung der Zwischenberichte auf den verschiedenen Projektebenen ist für Mai 2011 vorgesehen. Die Zwischenauswertung für die SenBWF, die teilnehmenden Bezirke und Träger ist für den 16.06.2011 im Rahmen eines Fachtages vorgesehen.