Strukturwandel

Zielsetzung a) neue FP: Ziel des Programms ist es, den überregionalen Absatz Berliner Unternehmen zu fördern, ihnen den Zugang zu neuen Märkten zu ermöglichen sowie ihre Stellung im überregionalen und internationalen Wettbewerb zu festigen. Regelmäßige Auswertungen und Feinjustierung zwischen SenWTF und IBB auf Grundlage von regelmäßigen Abfragen.

b) Ziel der Maßnahme Netzwerkbildung Mittel-Osteuropa ist es, die Position der Hauptstadtregion Berlin Brandenburg als „Drehscheibe für Mittel-Ost-Europa" zu stärken und Kooperationen auf institutioneller Ebene zu initiieren sowie Kooperationen in der Privatwirtschaft zu unterstützen und entspricht damit dem Förderschwerpunkt Gründungsförderung und Förderung der betrieblichen Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung insbesondere von KMU des Kataloges des Bundes und der Länder an die EU KOM vom 23.01.06. Im Zuge eines projektorientierten Ansatzes der Zusammenarbeit fördert die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen hierbei insbesondere die praktische Umsetzung unternehmensnaher Maßnahmen, die der Intensivierung der grenzüberschreitenden Wirtschaftsbeziehungen innerhalb des deutsch-polnischen Netzwerkes der Oder-Partnerschaft dienen.

c) Unterstützung von Unternehmen, Netzwerken, Projekten vor dem Hintergrund der Entwicklung Berlins als Modestandort Zielerreichung/ Evaluierung

a) neue FP: Ziel des Programms ist es, den überregionalen Absatz Berliner Unternehmen zu fördern, ihnen den Zugang zu neuen Märkten zu ermöglichen sowie ihre Stellung im überregionalen und internationalen Wettbewerb zu festigen. Regelmäßige Auswertungen und Feinjustierung zwischen SenWTF und IBB auf Grundlage von regelmäßigen Abfragen.

b) Mit der EFRE-Aktion "Netzwerkbildung MOE" wurde in der Förderperiode 2007 - 2013 in Berlin erstmals die Möglichkeit geschaffen, die Vernetzung der Berliner Wirtschaft mit den aufstrebenden Wirtschaftsräumen Mittel- und Osteuropas nachhaltig zu unterstützen. Die Vorhaben werden in enger Abstimmung mit den Projektträgern entwickelt und auf der Grundlage der vereinbarten Arbeits-, Ziel- und Finanzpläne begleitet, geprüft und evaluiert.

c) Auf- und Ausbau Berlins zum internationalen Modestandort. ergänzende Informationen

a) neue FP: EU-Mittel (EFRE) sind im Titel 683 97 veranschlagt. Die nationale Kofinanzierung erfolgte ab 2007 im Rahmen der "Förderleistungen" durch die Investitionsbank Berlin (IBB) überwiegend aus dem im Haushaltsjahr eingerichteten Titel 683 90

b) Die nationale Kofinanzierung erfolgt ergänzend im Rahmen der "Förderleistungen" durch die Investitionsbank Berlin (IBB) aus dem Titel 683 90

EU-Mittel (EFRE) sind im Titel 683 97 veranschlagt.De-minimis"-Beihilfen im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 1998/2006 der Kommission vom 15. Dezember 2006 über die Anwendung der Artikel 87 und 88 EG-Vertrag auf „De-minimis"-Beihilfen, veröffentlicht im Amtsblatt der EU Nr. L 379 vom 28. Dezember 2006 bzw. der Verordnung (EG) Nr. 69/2001 der Kommission vom 12. Januar 2001 über die Anwendung der Artikel 87 und 88 EG-Vertrag auf „Deminimis"-Beihilfen veröffentlicht im Amtsblatt der EU Nr.L 10 vom 13. Januar 2001" Alte Förderperiode: Operationelles Programm" der EU für Ziel 1 bis 31.12.2008, „Einheitliches Programmplanungsdokument" der EU für Ziel 2 bis 30.06.

Neue Förderperiode: Berliner Operationelles Programm des EFRE für die Förderperiode 2007 bis 2013

(Ziel-2-Gebiet). Verordnungen über die Europäischen Strukturfonds

b) „Operationelles Programm", Verordnung über die Europäischen Strukturfonds

c) LHO

d) LHO

e) LHO; Senatsbeschluss vom 14.09.

f) LHO; Eckpunkte einer Rahmenvereinbarung über die Veranstaltung der ILA - Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung - in den Jahren 2008 bis 2020 vom 10.8.

g) LHO Zielsetzung a) Initiierung und Unterstützung von Netzwerken für den Strukturwandel zur Informationsgesellschaft, Umsetzung von Infrastrukturprojekten für die Medien, IKT- und Kulturwirtschaft, Service- und Öffentlichkeitsarbeit

b) Netzwerkbildung und Verbesserung des Innovationsklimas soll gemäß Entwurf des Operationellen Programms des Landes Berlin für den europäischen Fonds für regionale Entwicklung in der Förderperiode 2007-2013 unterstützt werden.

Die Landeskofinanzierung erfolgt gemäß der Vereinbarung über die Förderung zur Umsetzung und Weiterentwicklung der Innovationsstrategie im Land Berlin aus dem Jahr 2009 zwischen dem Land Berlin, der TSB Technologiestiftung Berlin, der TSB Innovationsagentur Berlin GmbH und der Investitionsbank Berlin.

Grundlage für die Anmeldung bilden die vom Kuratorium der Stiftung im September 2006 beschlossene neue Struktur sowie ein neues Finanzierungskonzept. Entsprechende Förderanträge sind im Dezember 2008 an die IBB gestellt worden.

Im Ergebnis der Netzwerkarbeit sollen die Diffusion der Forschungsergebnisse in die Anwendung nachhaltig beschleunigt und Innovationen angeregt werden.

Durch zielgruppenspezifische Maßnahmen soll durch Öffentlichkeitsarbeit das Innovationsklima verbessert werden.

Ein gutes Innovationsklima verbessert Kooperation und Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zur nachhaltigen Entwicklung der Region, die neben einer exzellenten Wissenschaft durch eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Unternehmen sowie durch das Entstehen qualifizierter Arbeitsplätze gekennzeichnet ist.

c) Mit den sich entwickelnden Aufgaben und Aktivitäten im Zentrum für molekulare Diagnostik (ZMDB) kommt es dabei immer stärker darauf an, die Funktionalität, die interdisziplinäre Vernetzung zu anderen Schwerpunktbereichen in den Life Sciences sowie auch das überregionale Marketing für das Zentrum sicherzustellen. So soll mit der Förderung eine möglichst große Zahl eigenständiger Forschung- und Entwicklungs-Verbundprojekte in beiden Ländern identifiziert bzw. auch initiiert werden, die dann mit geeigneten Förderinstrumenten der Länder, des Bundes oder der EU realisiert werden.

d) Etablierung eines internationalen Konferenzformats zur Stärkung der Berliner Wasserwirtschaft.

Erhöhung der Standortattraktivität Berlins und Bekanntmachung als Referenzstandort. Darüber hinaus soll durch diese Initiative die Stärkung der Berliner Unternehmen der nachhaltigen Wasserwirtschaft erfolgen.

e) Kurzfristige Errichtung einer „Berliner Agentur für Elektromobilität". Für zunächst 2 Jahre soll diese Agentur alle Kompetenzen der regionalen Akteure aus Wissenschaft und Industrie bündeln und diese in eine umfassende Strategie einbetten.

f) Abdeckung des finanziellen Mehrbedarfs, der durch die Baumaßnahmen Großflughafen Berlin Brandenburg International für die Durchführung der ILA entsteht. Absicherung der ILA 2010

g) Auslotung der Besonderheiten der Berliner Expertise im Wassersektor sowie durch gezielte technologische Weiterentwicklung, innovative Zusammenführung und Integration bisher vernachlässigter Erfolgsfaktoren, einen Aufschwung der auf den internationalen Markt gerichteten Aktivitäten der daran interessierten Wasserwirtschaft und -forschung erlangen.