Kinderbetreuung

Forschung ­ alternative Energieressourcen

Wir stellen fest:

Die fossilen Brennstoffe wie Öl, Gas, Kohle und Uran werden in naher Zukunft erschöpft sein. Durch den Einsatz dieser Stoffe entstehen hohe Verschmutzungen in Form von CO2

Emissionen, sowie radioaktiver Müll.

Dieses hat zur Folge, dass durch die CO2 Emissionen das Weltklima rapide verändert wird, was dazu Beiträgt, dass unser „Lebensraum Erde" stark beeinträchtigt wird.

Deshalb ist es die Pflicht unserer Gesellschaft alternative Energiequellen zu Fördern und zu erforschen, um ein weiteres bestehen in dem „Lebensraum Erde" zu gewährleisten.

Wir fordern:

- Die Laufzeiten der Kernkraftwerke dürfen NICHT verlängert werden, da sonst die Entwicklung in dem Bereich alternative Energien aufgeschoben wird.

- Eine schnelle Umstrukturierung des Elektizitäts-Versorgungsnetzes für die fluktuierenden Energieressourcen.

- Den Abbau der Subventionsmaßnahmen für die Bereiche Kernkraft und fossilen Brennstoffe.

- Informationsprogramme für den Endverbraucher zum Thema „Energieeinsparung" und „alternative Energien".

- Die Verpflichtung der Energieversorger zum Anschluss der alternativen Energien in das Versorgungsnetz.

- Förderungen von Versuchsprogrammen bezüglich alternativer Energien.

- Die verstärkte Förderung für alle Formen von alternativen Energieressourcen.

Die Förderungen von alternativen Energien tragen dazu bei, dass weitere Arbeitsplätze unter anderem in den folgenden Bereichen entstehen:

- Forschung

- Neubau

- Wartung

- Export

Es sind bereits über 150 000 Arbeitsplätze in dem Segment erneuerbare Energieressourcen entstanden. Wird dieses weiterhin noch stärker gefördert, so bauen wir unsere Marktführerschaft international weiter aus.

Feuerbergstrasse

Die Hamburger Regierung hielt die bisherigen Formen der Jugendhilfe für nicht effektiv genug. Deshalb entschloss sie sich Ende 2001, in der Feuerbergstrasse eine geschlossene Unterbringung (GUF) für schwerkriminelle Jugendliche einzurichten. Seit der Eröffnung, im Jahr 2002, wurden 22 Jugendlichen in die GUF eingewiesen. Das Einweisen der Jugendlichen in die Feuerbergstrasse wird durch die Erziehungsberechtigen beantragt und vom Familiengericht beschlossen. Jedoch kam es in der vergangenen Zeit zu Problemen.

Wir stellen fest, dass:

- nicht genügend professionelles Personal vorhanden ist.

- zu leichtfertig mit Medikamenten umgegangen worden ist.

- die Jugendlichen mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht in ihre angestammten Milieus gelangen können.

- dort gegen die Rechte der Jugendlichen verstoßen wurde.

- eine Vielzahl von Fluchtversuchen stattfand.

- die Jugendlichen Suizidversuche unternommen und sich selbst verletzt haben.

Wir fordern: Aber in einer so wichtigen Einrichtung fordern wir, dass professionelles Personal anwesend ist.

Mit Einverständnis der Jugendlichen sollten nahestehende Personen dieser, in der zweiten Phase (nach dem Phasenmodell des LEB) auch in Einrichtungen besucht werden können.

Aufgrund der medizinischen Vorkommnisse werden neutrale Ärzte benötigt, damit eine gemeinsame Entscheidung getroffen werden kann. Durch ein intensives, verbindliches AntiAggressionsprogramm würden Vorfälle innerhalb der Einrichtung, sowie auch später, nach Entlassung der Jugendlichen eingedämmt werden.

Familienausschuss

In Deutschland ist die Geburtenrate seit den 50er Jahren auf 1,29 Kinder pro Mutter gesunken. Bereits 82 % der Haushalte in Hamburg sind kinderlos. Eine allgemeine „Familienunfreundlichkeit" setzt sich in der Gesellschaft durch.

Familienförderung

Wir stellen fest:

· Die schlechte Kommunikation zwischen den Behörden verhindert sowohl eine sichere, als auch individuelle Betreuung der Kinder.

Wir fordern, dass:

· die Behörden für Bildung, Soziales und das Jugendamt enger zusammenarbeiten und besser untereinander Rücksprache halten, damit Vorfälle wie „Jessica" zukünftig vermieden werden können. Auch Institutionen wie Schule, Kindergärten, Jugendvereine etc. müssen in die Zusammenarbeit und Rückspracheregelung mit eingebunden werden.

Wir stellen fest:

· Eine repräsentative Umfrage unter der Hamburger Stadtbevölkerung ergab, dass die Hansestadt Hamburg familienfreundlicher sein sollte.

Wir fordern:

· eine Werbekampagne ähnlich der Kampagne „Du bist Deutschland", um das Ansehen der Familie zu verbessern. Das Konzept und die Realisierung könnten z. B. an Universitäten in Form eines Wettbewerbes erarbeitet werden, um Kosten zu sparen.

Wir stellen fest:

· Obwohl Kinder die Zukunft Hamburgs sind, fühlen sich sowohl die Bevölkerung, als auch der Senat und die Bürgerschaft zu wenig verantwortlich für Kinder.

Wir fordern, dass:

· die Idee eines „Gütesiegels" für Kinderfreundlichkeit für Restaurants, Einkaufszentren etc. umgesetzt wird.

Wir stellen fest:

· Wenn Nachbarn sich über Kinderlärm bei öffentlichen Veranstaltungen und Kinderbetreuungsstätten beschweren, haben sie dann die Möglichkeit rechtlich dagegen vorzugehen (Bsp. „Marienkäfer"). So wird eine kinderunfreundliche Atmosphäre erzeugt.

Wir fordern, dass:

· speziell Kinderlärm bei solchen Veranstaltungen und Einrichtungen nicht mehr als Lärmbelästigung bezeichnen werden kann.

Jugendamt

Wir stellen fest:

· Das Jugendamt kann nur bei körperlicher Misshandlung und/oder Anzeige in Familien eingreifen.

Wir fordern, dass:

· Das Jugendamt auch bei psychischer Misshandlung in Familien mithilfe von Psychologen eingreifen kann, ohne dass eine Anzeige bei der Polizei notwendig ist.