Kriminalitätsphänomene

Eine Aufschlüsselung nach den Sozialräumen ist nicht möglich, weil in der PKS als kleinste Verwaltungseinheiten Ortsteile erfasst werden. Um diese handelt es sich bei den erfragten Sozialräumen nicht. Im Übrigen siehe Antwort zu 7.3.

e) hinsichtlich der Jugendkriminalität, also der von unter 21-Jährigen verübten Delikte?

Siehe Anlagen 18 bis 21. Die durch unter 21-jährige Tatverdächtige begangenen Delikte sind für rückwirkende Jahresvergleiche für einzelne Stadtteile nicht in der PKS auswertbar. Abweichend von der konkreten Fragestellung wird in Annäherung an eine Beantwortung die Anzahl der festgestellten Tatverdächtigen unter 21 Jahren für die jeweiligen Stadtteile/Bezirke genannt.

f) in Bezug auf die Kriminalitäts- und Tatverdächtigenbelastungszahlen?

Siehe Antwort zu 8.2 a) bis d).

Welche Kriminalitätsphänomene und sonstige für die Sicherheit relevanten Entwicklungen sind derzeit besonders zu beobachten? Gibt es hierbei besondere örtliche Schwerpunkte?

Keine.

9. Stadtteilentwicklung ­ siehe zur Aufschlüsselung Vorbemerkung

Welche stadtentwicklungspolitischen Ziele verfolgt der Senat für die jeweiligen Stadt- und Ortsteile?

Die Fördergebiete des Vorgängerprogramms „Soziale Stadtteilentwicklung" sind in das neue Programm „Aktive Stadtteilentwicklung 2005­2008" mit dessen In-KraftTreten (siehe Drs. 18/2127) übergeleitet worden. Die dort enthaltenen stadtteilentwicklungspolitischen Leitziele bilden die inhaltliche Grundlage der aktuellen gebietsbezogenen Förderung.

2006 bzw. 2007 enden in beiden Stadtteilen die Programme für die aktive soziale Stadtteilentwicklung. Wie sollen die bisher erzielten Ergebnisse nachhaltig gesichert werden? Gibt es Pläne des Senats, die Programme ganz oder teilweise zu verlängern? Wenn ja, wie und ggf. mit welchen Änderungen?

Zur nachhaltigen Sicherung der bisher erzielten Ergebnisse der gebietsbezogenen Förderung siehe Antwort zu 5.25. Eine Verlängerung der gebietsbezogenen Förderung ist nicht geplant.