Mietwohnungen

1.12 Wie hoch ist die Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Bezirk Bergedorf und in den einzelnen Stadtteilen (Bitte getrennt nach Männern und Frauen für 1994, 1999, 2004 aufzeigen.)

Dem Statistischen Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein liegen Daten über sozialversicherungspflichtig Beschäftigte erst ab dem Jahr 1998 vor.

Eine Zusammenstellung der Daten über sozialversicherungspflichtig Beschäftigte unterteilt nach Männern, Frauen für die Jahre 1998, 1999 und 2004 kann der Anlage 3 entnommen werden; eine weitergehende Auswertung war wegen der zeitgleichen Bearbeitung der Großen Anfragen 18/4045 und 18/4087 auch in der zur Beantwortung einer Großen Anfrage zur Verfügung stehenden Zeit mit vertretbarem Verwaltungsaufwand nicht möglich.

1.13 Wie hoch war die Arbeitslosenquote im Bezirk Bergedorf und den einzelnen Stadtteilen im Februar und im Juli diesen Jahres und im Vergleich dazu jeweils in den letzten zehn Jahren

a) insgesamt für den Stadtteil?

b) getrennt nach Männern und Frauen?

c) bei den unter 25-Jährigen?

d) bei den über 55-Jährigen?

Siehe Anlagen 4 bis 7.

1.14 Wie viele Sozialhilfeempfänger/-innen sowie Bezieher/-innen von Grundsicherung (GSiG) gibt es im Bezirk Bergedorf und in den einzelnen Stadtteilen?

a) Wie war die Entwicklung der letzten zehn Jahre?

b) Wie viel Prozent der ehemaligen Sozialhilfeempfänger/-innen sind seit der Zusammenlegung von Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe Empfänger/-innen von ALG II?

Siehe Drsn. 18/3285, 18/3398 und 18/3658.

1.15 Wie hat sich die Zahl der Langzeitarbeitslosen im Bezirk Bergedorf und in den einzelnen Stadtteilen in den letzten zehn Jahren entwickelt? (Bitte aufschlüsseln nach Geschlecht und den Anteil der über 55-Jährigen angeben.)

Siehe Anlage 9.

1.16 Wie hoch ist der Anteil der ALG I- und ALG II-Empfänger/-innen im Bezirk Bergedorf und in den einzelnen Stadtteilen? Wie viele Empfänger/-innen sind seit dem 01.01.2005 von ALG I in ALG II gewandert?

2. Wohnungssituation

Wie hoch ist der Wohnungsbestand in den einzelnen Stadtteilen des Bezirks Bergedorf? (Bitte aufschlüsseln nach Anzahl/Anteil an Sozialwohnungen, Eigentums- und Mietwohnungen, Zimmerzahl der Wohnungen sowie Baualtersklassen der Gebäude.)

Zu dem aktuellen Wohnungsbestand im Stadtteil, unterteilt nach Anzahl der Räume und Sozialwohnungen siehe Anlage 11. Im Übrigen liegen dem Statistischen Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein keine weiteren Angaben vor.

Welche Erkenntnisse hat der Senat über die Eigentümerstrukturen bei den Mietwohnungen in den Stadtteilen Bergedorf und Lohbrügge (städtische Wohnungsgesellschaften, Wohnungsgenossenschaften, private Vermieter)? Erfasst sind rund 95 % der Wohnungsbaugenossenschaften mit Beständen in den Stadtteilen sowie die Wohnungen von SAGA/GWG. Wohnquartiere)?

Siehe Drsn. 18/3285, 18/3398 und 18/3658.

Welche Angebote an seniorengerechtem Wohnen gibt es in den einzelnen Stadtteilen des Bezirkes Bergdorf?

a) Pflegeheime. Wenn ja, wie viele Einrichtungen von welchen städtischen, frei-gemeinnützigen und privaten Anbietern? (Bitte Adresse und Anzahl von Plätzen/Wohnungen angeben.) Keine.

d) Sonstige senioren- bzw. behindertengerecht gestaltete Mietwohnungen städtischer, frei-gemeinnütziger oder privater Anbieter. (Bitte Vermieter und Anzahl der entsprechenden Wohnungen in Relation zu deren Bestand im jeweiligen Stadtteil angeben.)

Laut Wohnraumdatei (Stand März 2006) gibt es im Bezirk Bergedorf drei behindertengerechte Wohnungen für Rollstuhlbenutzer, 77 barrierefreie Wohnungen für Senioren innerhalb und außerhalb betreuter Wohnanlagen und 62 behindertenfreundliche Wohnungen.

Die Angaben beziehen sich auf Sozialwohnungen; für freifinanzierte Wohnungen sind keine entsprechenden Angaben verfügbar.