Welche speziellen Angebote zur Verkehrsicherheitsarbeit mit Jugendlichen werden mit Unterstützung durch die Landesregierung

210. Wie haben sich seit dem Jahr 1995 die Preise für diese Angebote in den jeweiligen Verkehrsverbünden entwickelt?

211. Welche speziellen Angebote zur Verkehrsicherheitsarbeit mit Jugendlichen werden mit Unterstützung durch die Landesregierung angeboten?

Welche geschlechtsdifferenzierte Kenntnisse hat die Landesregierung hinsichtlich Unfallverursacherinnen bzw. Unfallverursachern, ebenso aufgeschlüsselt nach Verkehrsmittel und Unfallursache?

212. Wie stellen sich die Verkehrsunfallzahlen und die Verkehrsopferzahlen für Jugendliche als Verkehrsteilnehmer dar und wie haben sich diese Zahlen seit dem Jahr 1995 entwickelt?

213. Wie stellen sich die Beteiligungszahlen für das begleitete Fahren ab 17 Jahre in NRW seit der Einführung dar?

214. Welche Erkenntnisse liegen der Landesregierung aus der wissenschaftlichen Begleitforschung auf ein verändertes Fahrverhalten bei jugendlichen Fahranfängern liegen der Landesregierung vor?

215. Wie viele Verstöße gegen die gesetzlichen Rahmenbestimmungen für das begleitende Fahren ab 17 Jahren sind seit der Einführung bekannt geworden (bitte differenziert nach dem jeweiligen Verstoß darstellen)?

Welche Gutachten oder Forschungsaufträge hat die Landesregierung zu den speziellen Mobilitätsbedürfnissen von Jugendlichen seit dem Jahr 2005 in Auftrag gegeben?

217. Welche verkehrswissenschaftlichen Institute und/oder verkehrswissenschaftliche Hochschuleinrichtungen beschäftigen sich mit dem Thema Jugend und Mobilität in NRW? XXII. Jugendverbraucherschutz

Welche konkreten Maßnahmen plant und unternimmt die Landesregierung, um Jugendlichen den Zugang zu Verbraucherinformationen zu erleichtern, ihren Start in die Geschäftsfähigkeit zu begleiten und ihre Verbraucherkompetenzen zu stärken?

219. Welche Bedeutung misst die Landesregierung der Verschuldungsprävention für Jugendliche zu und durch welche Programme fördert sie das Finanzwissen und die ökonomische Bildung für junge Menschen?

220. Erachtet es die Landesregierung als sinnvoll, die Förderung von Verbraucherkompetenzen als Teil der sozialen und wirtschaftlichen Integration in das Sozialgesetzbuch VIII aufzunehmen?

221. Ist der Landesregierung bekannt, in welchem Umfang die vom Bundesjugendministerium geförderte Arbeitshilfe für die schulische Bildung „Unterrichtshilfe Finanzkompetenz" von Lehrerinnen und Lehrern in Anspruch genommen wird?

222. Welche eigenen Programme fördert das Land zur Verschuldungsprävention, welchen Umfang haben sie und wie werden sie angenommen?

223. Welche geschlechtsspezifischen Angebote hält die Landesregierung für diejenigen Jugendlichen, die kaufsüchtig oder überschuldet sind, für sinnvoll und unterstützenswert?

Welche länderübergreifenden Hilfs- und Beratungsangebote sind besonders geeignet, damit betroffene Jugendliche im gesamten Bundesgebiet die gleichen Chancen zur Problembewältigung bei Schulden und für einen persönlichen Neustart erhalten?

224. Befürwortet die Landesregierung besondere Jugendschutzvorschriften zum Zweck der Verschuldungsprävention durch Änderungen am Telekommunikationsgesetz?

Falls nein, warum nicht?

225. Wie möchte die Landesregierung die kritische Auseinandersetzung mit gezieltem Jugendmarketing unterstützen ­ beispielsweise bei Alkopops, Finanzdienstleistungsangeboten, Kreditkarten auf Prepaid-Basis, Schulsponsoring oder Internetangeboten?

Wie soll der rechtliche Minderjährigenschutz weiterentwickelt werden?

Welchen Handlungsbedarf sieht die Landesregierung für eine verantwortungsvolle Aufklärungs- und Beratungsarbeit?

226. Welchen Beitrag wird die Landesregierung von der Wirtschaft, vor allem von Telekommunikationsanbietern und Finanzdienstleistern einfordern, um den erst reifenden Kenntnissen und Erfahrungen von Jugendlichen im Wirtschafts- und Geschäftsleben gerecht zu werden?

XXIII. Jugendliche und Medien

Wie will die Landesregierung den Zugang zu modernen Medien insbesondere für sozial benachteiligte Jugendliche fördern, um einer „digitalen Spaltung" der Gesellschaft entgegenzuwirken?

Welche geschlechtsspezifischen Maßnahmen werden hierbei ergriffen?

228. Wie bewertet die Landesregierung die ihr vorliegenden Erkenntnisse zur Mediennutzung von Mädchen und Jungen und welche Schlussfolgerungen zieht sie daraus?

229. Welche Bedeutung hat nach Auffassung der Landesregierung Medienkompetenz bei Jugendlichen und wie bewertet die Landesregierung die ihr vorliegenden Erkenntnisse zur Medienkompetenz von Jugendlichen?

230. Welche Maßnahmen zur Förderung der Medienkompetenz von Jugendlichen hat die Landesregierung bisher durchgeführt, welche initiiert und plant die Landesregierung und welche Schwerpunkte will sie dabei setzen?

231. Welche Auffassung vertritt die Landesregierung zu einem evtl. Verbot von so genannten „Killerspielen"?

a. Was versteht die Landesregierung unter „Killerspielen"?

b. Wie beurteilt die Landesregierung die Wirkung von Killerspielen auf Kinder und Jugendliche?

c. Durch welche wissenschaftlichen Erkenntnisse bezgl. der Wirkung von Killerspielen ließe sich eine Verbesserung des Jugendschutzes durch deren Verbot begründen?

d. Wie soll ein Verbot von „Killerspielen" nach Ansicht der Landesregierung konkret ausgestaltet werden und auf welche Weise will sie ein mögliches Verbot von „Killerspielen" insbesondere in Bezug auf die Verbreitung von Computerspielen im Internet durchsetzen?

e. Wie bewertet die Landesregierung die Folgen eines möglichen Verbotes von „Killerspielen" für deutsche Spielehersteller, Händler und für die regulierte Selbstkontrolle?

232. Wie bewertet die Landesregierung die Ergebnisse der bisherigen Bemühungen und die Erfolgsaussichten weiterer Bemühungen um eine Harmonisierung des Jugendmedienschutzes auf europäischer und internationaler Ebene?

233. Was tut die Landesregierung, um minderjährige Jugendliche vor zweifelhaften, missbräuchlichen, unwürdigen Auftritten in Dokusoaps zu schützen?

234. Was tut die Landesregierung gegen Kinderpornografie?

235. Was tut die Landesregierung gegen sexistische Darstellung in den Medien, Werbung etc.? XXIV. Jugendliche und Kultur

Wie wurden die traditionellen Kultureinrichtungen (Bibliothek, Museum, Theater, Oper) durchschnittlich im letzten Jahr von Jugendlichen frequentiert?

Inwieweit nehmen Jugendliche mit Zuwanderungsgeschichte an diesen Kulturangeboten teil?

237. Ist die Landesregierung der Auffassung, dass die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen an Kulturangeboten verstärkt werden müsse?

Welche konkreten Maßnahmen und Initiativen hat die Landesregierung hierfür eingeleitet bzw. geplant?

238. Befürwortet die Landesregierung das Ziel, unter Jugendlichen das Verständnis für die gemeinsamen Grundwerte und kulturelle Vielfalt zu fördern?

Wenn ja, durch welche konkreten Maßnahmen will sie dieses Ziel erreichen?

239. Inwieweit sieht die Landesregierung Möglichkeiten, benachteiligte Jugendliche im Rahmen kultureller Bildung besonders zu fördern?

240. Plant die Landesregierung die Kooperation von Schule und Kultur weiterzuentwickeln, welche Maßnahmen bestehen bereits?

Welche Möglichkeiten sieht die Landesregierung in Anlehnung an das „Übereinkommen zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen" der UNESCO-Generalkonferenz Jugendlichen unter Berücksichtigung sozialer und kultureller Umbrüche kulturelle Vielfalt bzw. interkulturelle Kompetenz zu vermitteln?

242. Welche Maßnahmen plant die Landesregierung, um die spezifischen Potenziale von Jugendlichen mit Migrationshintergrund (z. B. Mehrsprachigkeit und interkulturelle Kenntnisse) im kulturellen Leben unseres Landes stärker zu fördern?