Verschuldung

301. Welche Erkenntnisse hat die Landesregierung über den Umfang von Beschulung, Nachhilfeangeboten, Hausaufgabenbetreuungen etc. extremer oder extremistischer Glaubensgemeinschaften, Sekten oder Parteien?

302. Wie viele Jungen und Mädchen gehören Sekten oder sektenähnlichen Verbindungen an (aufgeschlüsselt nach Geschlecht und Migrationshintergrund)?

Welche Auswirkungen hat die Sektenmitgliedschaft von Eltern auf Fragen des Sorgerechts bei minderjährigen Kindern und Jugendlichen?

303. In welchem finanziellen Umfang unterstützt die Landesregierung in den Haushaltsjahren 2004 bis 2009 die Präventions- und Aufklärungsarbeit über Sekten?

Wie wird die Aufklärungsarbeit über Sekten in und über die Schulen unterstützt?

XXX. Demographischer Wandel und Folgen für Jugendliche

Wie viele Jugendliche (aufgeschlüsselt nach Geschlechtern) von 12 bis 21 Jahre lebten 1970, 1980, 1990, 2000 und aktuell in NRW?

Wie viele Jugendliche (aufgeschlüsselt nach Geschlechtern) dieses Alters werden laut Bevölkerungsprognose in den Jahren 2020, 2030, 2040 und 2050 in NRW leben?

Wie entwickelt sich der Medianalter der nordrhein-westfälischen Bevölkerung von 1970 bis 2050?

306. Wie hat sich von 1970 bis heute der Anteil zugewanderter Jugendlicher (aufgeschlüsselt nach Geschlechtern) an der Gesamtzahl der Jugendlichen (aufgeschlüsselt nach Geschlechtern) in NRW entwickelt, mit welcher zukünftigen Entwicklung des Migrantenanteils ist zu rechnen?

307. Wie definiert die Landesregierung den Begriff „Generationengerechtigkeit" und mit welchen konkreten Maßnahmen will die Landesregierung Generationengerechtigkeit verwirklichen?

308. Wie beurteilt die Landesregierung die Aussage, wonach keine Generation der nachfolgenden Generation mehr zumuten darf, als sie selbst zu tragen bereit ist, angesichts einer dramatisch ansteigenden Staatsverschuldung?

309. Welche Möglichkeiten sieht die Landesregierung, die Versorgungssicherheit mit jugendlicher Infrastruktur (Jugendzentren, Freizeitangeboten) und bei Einrichtungen der Daseinsvorsorge vor den Hintergrund des demografischen Wandels in den Kommunen sicherzustellen?

Sind dafür bestimmte Förderprogramme für finanzschwache Kommunen vorgesehen?

310. Welche Maßnahmen plant die Landesregierung angesichts des prognostizierten und teils schon vorhandenen Fachkräftemangels?

Wie schätzt die Landesregierung die Auswirkungen des Fachkräftemangels auf den Arbeitsmarkt und die Ausbildungschancen Jugendlicher ein?

311. Welche Erkenntnisse liegen der Landesregierung über die vom Bund geförderten Mehrgenerationenhäuser vor?

Wie viele NRW Kommunen haben solche Häuser, wie viele wollen sie nach auslaufender Förderung fortführen?

312. Wie soll nach Ansicht der Landesregierung die Vernetzung der Mehrgenerationenhäuser mit Angeboten der Jugendhilfe und vorhandenen Jugendeinrichtungen sichergestellt und ausgestaltet werden?

313. Welche Maßnahmen zur Förderung des intergenerativen Dialogs plant die Landesregierung?

314. Wie beurteilt die Landesregierung den Wissensstand und die zu erwartenden Verhaltenskonsequenzen Jugendlicher in Bezug auf die Auswirkungen des demografischen Wandels auf den Staat und ihr eigenes Leben?

Welche Handlungskonsequenzen ergeben sich für die Landesregierung daraus?