Anmeldungen an den sogenannten Gemeinschaftsschulen

Das Anmeldeverfahren an den Gemeinschaftsschulen in Nordrhein-Westfalen ist inzwischen abgeschlossen.

Die Kommunen der Gemeinschaftsschulen sind in der Anzahl ihrer schulpflichtigen Kinder verschieden. Die Dichte bereits bestehender Gymnasien, Real- und Hauptschulen sowohl der einzelnen Schulträger als auch der Nachbarkommunen hat Auswirkungen auf das Anmeldeverhalten der Eltern. Und der Unterschied von städtischen und ländlichen Einzugsgebieten spielt für die Zusammensetzung der Schülerschaft der neuen Versuchsschulen eine entscheidende Rolle.

1. Wie viele Kinder wurden an den jeweiligen Gemeinschaftsschulen, mit welchen Empfehlungen angemeldet (aufgeschlüsselt nach Hauptschulempfehlung, eingeschränkte Realschulempfehlung, Realschulempfehlung, eingeschränkte Gymnasialempfehlung, Gymnasialempfehlung)?

2. Wie viele der angemeldeten Kinder kommen aus den jeweiligen Orten, in denen die Gemeinschaftsschulen errichtet wurden (aufgeschlüsselt nach Orten und Schulformempfehlung)?

3. Wie viele der angemeldeten Kinder kommen aus den Nachbarkommunen (aufgeschlüsselt nach Orten und Schulformempfehlung)?

4. Welche Schulformempfehlung hatten die Kinder, die abgewiesen wurden (aufgeschlüsselt nach Orten und Schulformempfehlung)?

Die Fragen 1 bis 4 werden zusammen beantwortet:

Die Einverständniserklärung der Nachbarkommunen ist Voraussetzung dafür, dass die Gemeinschaftsschule die externen Schülerinnen und Schüler einmalig zum kommenden Schuljahr beschulen darf.

Dem Ministerium für Schule und Weiterbildung und den Bezirksregierungen liegen derzeit keine Daten zur Schulformempfehlung der angemeldeten Kinder vor. Diese werden im Rahmen der Wissenschaftlichen Begleitung des Schulversuchs Längeres Gemeinsames Lernen - Gemeinschaftsschule ­ erhoben und ausgewertet.