Erziehung

Dazu gehört die finanzielle Absicherung der Arbeit von Schuldnerberatungsstellen ebenso wie die Sicherstellung von Beratungs- und Unterstützungsangeboten in sozialen Brennpunkten und benachteiligten Stadtteilen. Das soziale Zusammenleben in dne Stadtteilen soll gefördert werden. Besonders Angebote der Familienberatung und Erziehungshilfen soll gefördert werden.

Menschen sollen durch Stärkung individueller Kompetenzen in die Lage versetzt werden, sich aktiv am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen. und sie sollen Rat und Hilfe dann erhalten, wenn sie es benötigen. Hessen soll sich zu einem sozialen und gerechte Land entwickeln.

Druck und Auslieferung: Kanzlei des Hessischen Landtags. Verantwortliche fachliche und operative Verwaltungseinheit Hessisches Sozialministerium

2. Auftrags-/Rechtsgrundlage Freiwillige Leistung nach Haushaltsgesetz

3. Kurzbeschreibung des Förderproduktes

1. Förderung der Schuldnerberatung freier und kommunaler Träger

2. Erstellung eines Armuts- und Reichtumsberichtes

3. Modellversuch unabhängige BürgerInnenberatung

3. Präventive Maßnahmen freier und kommunaler Träger zur Vermeidung von Obdachlosigkeit und sozialen Krisen

4. Förderung von Maßnahmen in sozialen Brennpunkten, HEGISS

4. Bezug zu politischen Zielen

Um Armut zu vermeiden und Ausgrenzung von Menschen aus dem gesellschaftlichen Leben zu verhindern soll ein Armuts- und Reichtumsbericht erstellt werden, der Maßnamen zur Beseitigung von Armut und Ausgrenzung erarbeitet. Die Chancengleichheit für benachteiligte Menschen soll gesichert werden.

Dazu gehört die finanzielle Absicherung der Arbeit von Schuldnerberatungsstellen ebenso wie die Sicherstellung von Beratungs- und Unterstützungsangeboten in sozialen Brennpunkten und benachteiligten Stadtteilen. Das soziale Zusammenleben in dne Stadtteilen soll gefördert werden. Besonders Angebote der Familienberatung und Erziehungshilfen soll gefördert werden. Menschen sollen durch Stärkung individueller Kompetenzen in die Lage versetzt werden, sich aktiv am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen. und sie sollen Rat und Hilfe dann erhalten, wenn sie es benötigen. Hessen soll sich zu einem sozialen und gerechte Land entwickeln.

5. Empfänger

1. Freie und kommunale Träger von Schuldnerberatung

2. Kommunale Träger

3. Projekte freier und kommunaler Träger für präventive Maßnahmen zur Vermeidung von Obdachlosigkeit und sozialen Krisen

4. Projekte freier und kommunaler Träger in sozialen Brennpunkten und benachteiligten Stadtteilen, insbesondere Maßnahmen der Familienberatung und Erziehungshilfen;

6. Zählgröße/Mengen im Haushaltsjahr

Derzeit nicht absehbar, Vergabe der Mittel gemäß Antragsstellung und lokaler Notwendigkeiten.

7. Produktspezifische Regelungen: Bewirtschaftungsvermerke

9. Finanzierungsmittel Landesmittel

10. Förderproduktspezifische Kennzahlen/Qualitätskennzahlen

10.1. Kennzahlen zur Leistungswirkung (Effektivität der Leistungen)

10.2. Kennzahlen zur Finanzwirtschaft (Effizienz der Leistungen)

10.3. Kennzahlen zu quantitativen und qualitativen Leistungsmerkmalen

10.4. Kennzahlen zur Prozessqualität

10.5. Kennzahlen zur Kundenzufriedenheit

11. Ggf. wichtige Entwicklungen mit Auswirkung auf das Förderprodukt

Derzeit nicht absehbar.

12. Laufzeit bzw. Befristung Unbefristet.