Wettbewerb

VORBINDUNGEN

Die Maßnahme ist Teil des „Entwicklungsplans für den ländlichen Raum des Landes Hessen", der am 29.09.2000 von der EG-Kommission genehmigt wurde und eine Laufzeit hat vom 1.1.2000 - 31.12.2006.

Das Land Hessen hat sich vor der Genehmigung in 2000 per Kabinettbeschluss zu einer entsprechenden Kofinanzierung der EU-Mittel verpflichtet.

EINFÜHRUNGSZEITPUNKT/BEFRISTUNG

Die Richtlinien werden auf Grund der Beschlüsse des PLANAK in der Regel jährlich überarbeitet.

Die erstmalige Bewilligung und Auszahlung der Finanzhilfe erfolgte Mitte der siebziger Jahre.

In den neuen AFP-Richtlinien ist keine Befristung vorgesehen, da die Richtlinien laut Mitteilung der AG Verwaltungsvereinfachung der allgemeinen Erlassbereinigung unterliegen und es daher einer Befristungsregelung nicht bedürfe.

BISHERIGE ZIELERREICHUNG/EVALUIERUNG/STATUSBERICHT

Die Maßnahme unterliegt als Teil des „Entwicklungsplans für den ländlichen Raum" einer jährlichen Begleitung (Monitoring) sowie einer ex ante-, Halbzeit- sowie ex postBewertung (Evaluation).

Die ex ante Bewertung ist im Entwicklungsplan enthalten. Die Ergebnisse der Halbzeitbewertung umfassen die Jahre 2000-2002 und liegen vor.Demnach hat sich die Maßnahme bewährt und wird fortgeführt.

PERSPEKTIVEN

Das Programm genießt landespolitisch höchste Bedeutung. Nach wie vor besteht eine große Nachfrage auf Förderung durch die landwirtschaftlichen Unternehmen.

Ansonsten vgl. vorstehende Ausführungen. Rahmenplan der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" des Bundes; Landesrichtlinien für die Förderung von einzelbetrieblichen Investitionen in der Landwirtschaft (RL-EFP/Siedlung/AKP) MOTIVATION UND ZIELSETZUNG

Zur Unterstützung einer wettbewerbsfähigen Landwirtschaft können investive Maßnahmen in landwirtschaftlichen Unternehmen gefördert werden, die insbesondere zur Stabilisierung und Verbesserung der landwirtschaftlichen Einkommen sowie zur Verbesserung der Lebens-, Arbeits- und Produktionsbedingungen beitragen.

Dabei soll auch die dauerhafte Erhaltung der natürlichen Ressourcen der Landwirtschaft berücksichtigt werden. Zahlungen aus og. Haushaltstitel erfolgen aufgrund von Bewilligungsbescheiden aus den Jahren 1992-2000.