Förderprogramm

Verbesserung der Arbeitsplatz- und Einkommenssituation in den strukturschwachen Landesteilen durch Förderung von Unternehmensinvestitionen; Schaffung und Sicherung von wettbewerbsfähigen Dauerarbeitsplätzen in Unternehmen mit über-regionalem Absatz.

Die Förderung hat zur Verbesserung der Arbeitsplatzsituation in den Fördergebieten beigetragen. Die Erfolgskontrolle erfolgt durch Vergleich der im Zuwendungsbescheid festgeschriebenen Förderziele (gesicherte und zusätzliche Dauerarbeitsplätze, getätigte Investitionen) mit Ist-Zahlen nach Abschluss der Maßnahme im Rahmen der Verwendungsnachweisprüfung und anschließend im Überwachungszeitraum (5 Jahre). Die länderbezogenen Förderergebnisse werden im Rahmenplan dargestellt. Für das Gesamtsystem führt der Bund eine Evaluierung durch.

In welchem Umfang die Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" auch nach Ablauf der Förderperiode 2006 als Kofinanzierung zu EU-Förderprogrammen dient, ist noch offen. Zur Zeit ist nicht bekannt, in welchem Umfang sich die Europäische Union an der Regionalförderung in Deutschland beteiligen wird. Gesetz zur Förderung der kleinen und mittleren Unternehmen der hessischen Wirtschaft vom 23.09.1974, i. d. F. vom 22.08.1986; Richtlinien des Landes Hessen zur Förderung der regionalen Entwicklung vom 25.05.2004 (Teil II, Nr. 1); jeweiliges Haushaltsgesetz. Verbesserung der Arbeitsplatz- und Einkommenssituation in den strukturschwachen Landesteilen durch Förderung von Unternehmensinvestitionen; Schaffung und Sicherung von wettbewerbsfähigen Dauerarbeitsplätzen in Unternehmen mit überregionalem Absatz.