Stammdaten Berichtsblatt zuletzt geändert von bitte Namen eintragen Frau Krause am bitte Datum

Modernisierungsprogramm ServiceStadt Berlin

3. Fortschrittsbericht an den Senat und das Abgeordnetenhaus

- Stand der Projekte und Vorhaben zum 31.03.2010 Seite 298 von 343

11. Projektstatus (bitte ankreuzen)

a) Wertung b) Stand X grün X läuft gelb abgeschlossen am weiter in Feld Nr. 12

rot Modernisierungsprogramm ServiceStadt Berlin

3. Fortschrittsbericht an den Senat und das Abgeordnetenhaus

- Stand der Projekte und Vorhaben zum 31.03.2010 Seite 299 von 343

A Stammdaten Berichtsblatt zuletzt geändert von: (bitte Namen eintragen) Frau Krause am: (bitte Datum eintragen) 29.3. Nr. des Projekts / Vorhabens Name des Projekts / Vorhabens IV B 14 Umstellung des kameralen auf das kaufmännische Rechnungswesen im Hochschulbereich, Einführung einer einheitlichen Kosten- und Leistungsrechnung bis 2010

1. Federführende Behörde: SenBWF

2. Beteiligte Behörden (Berlin, Bund und andere Länder): Hochschulen im Land Berlin

6. Ziel(e) des Projekts/Vorhabens: Umstellung vom kameralen auf das kaufmännische Rechnungswesen in den Hochschulen; Abstimmung zwischen den Hochschulen für eine einheitliche Kosten- und Leistungsrechnung.

7. Beginn des Projekts/Vorhabens 2007

8. Ende des Projekts/Vorhabens (geplant) 2010

9. Meilensteine des Projekts/ Vorhabens Angaben bitte dem Projektverlauf entsprechend aktualisieren!

Erfüllung der Hochschulverträge 2010 bis 2013

Einführung der Leistungsbasierten Hochschulfinanzierung 10. Schnittstellen zu anderen Projekten/Vorhaben? Falls ja, zu welchen? nein 11. Zusammenarbeit mit Brandenburg? Falls ja, worin besteht sie? nein Modernisierungsprogramm ServiceStadt Berlin

3. Fortschrittsbericht an den Senat und das Abgeordnetenhaus

- Stand der Projekte und Vorhaben zum 31.03. Die Hochschulen haben sich verpflichtet, sich an den hierfür erforderlichen datentechnischen Verfahren zu beteiligen.

Gemäß § 8 Abs. 5 Hochschulverträge ist sicher gestellt, dass sich die Hochschulen weiterhin an den bisherigen regionalen und überregionalen Kostenvergleichen teilnehmen. Die Hochschulen erheben dazu nach dem jeweils gültigen und mit der HIS-GmbH und der Senatsverwaltung abgestimmten Pflichtenheft Grunddaten und Kennzahlen, die eine kurzfristige Analyse der Kostenstruktur und der Stärken und Schwächen von Lehr- und Forschungseinheiten und Studiengängen sowie ein kontinuierliches Qualitätsmanagement ermöglichen. Die Daten werden jeweils zum 1. Dezember an die Senatverwaltung übermittelt.