Grundschule

449047,3

BedarfGymnasien2017/18:Schüler/innen(SekI):5.47847,2

StandorteGymnasienRäumeKapaz.3.2010 beschlossen. In der BVV-Sitzung am 17.3.2010 wurden die notwendigen Zusammenlegungen der Luise-und-Wilhelm-Teske-Oberschule mit der WaldenburgOberschule sowie der Werner-Stephan-Oberschule mit der Dag-Hammarskjöld-Oberschule beschlossen.

Ausgangslage und Bedarfsentwicklung Infolge eines sich abzeichnenden Kapazitätsüberhangs hat der Bezirk durch Aufhebung einer Hauptschule sowie einer Verbundenen Haupt- und Realschule zum Ende des Schuljahrs 2008/09 eine relativ ausgewogene Versorgungssituation hergestellt. Gemäß der Modellrechnung zur Entwicklung der Schülerzahlen erfolgt jedoch - bei gleichbleibender Nachfrage bis 2012/13 - anschließend in allen Schularten ein deutliches Absinken der Schülerzahlen bis 2017/18 (-17 %). Schulnetz Integrierte Sekundarschulen

Bei einer Organisationsgröße von 25 Sch./Kl. wird der Bedarf von 69 Zügen (2012/13) auf knapp 56 Züge (2017/18) fallen. Langfristig werden dafür voraussichtlich 11 bis 12 Standorte benötigt.

Das Konzept des Bezirks sieht die Einrichtung von 11 Integrierten Sekundarschulen mit einer Gesamtkapazität von 58 Zügen vor. Bei den stark nachgefragten Gesamtschulen (Sophie-Scholl-Oberschule und Gustav-Heinemann-Oberschule) wird die vorhandene Achtzügigkeit beibehalten. Der anfänglich höhere Gesamtbedarf soll durch temporäre Beibehaltung von Filialstandorten abgedeckt werden; auf diese Weise wird vermieden, neu gegründete Integrierte Sekundarschulen bald wieder aufheben zu müssen.

Derzeit gibt es erste Überlegungen, aus den zur Sekundarschule zusammen zu legenden Schulen Waldenburg-Oberschule und Luise-und-Wilhelm-Teske-Oberschule zusammen mit der Peter-Paul-RubensGrundschule (07G39) sowie der Prignitz-Schule (07S01) eine Gemeinschaftsschule am Standort Rubensstraße zu entwickeln.

Im Rahmen des Konjunkturprogramms II werden drei Standorte für die Belange der Integrierten Sekundarschule hergerichtet.

Der Bezirk beabsichtigt die Einrichtung aller Sekundarschulen zum Schuljahresbeginn 2010/11.

Schulnetz Gymnasien

Der leichte Kapazitätsüberhang wird - unverändertes Wahlverhalten zwischen den Schularten vorausgesetzt

- infolge der ab 2012/13 stark sinkenden Schülerzahl zunehmen und mittelfristig eine Anpassung des Gymnasialnetzes notwendig machen (Überhang 2017/18: 8,5 Züge).

Ein Gymnasialstandort wird aus Mitteln des Konjunkturprogramms II mit Essenseinrichtungen ausgestattet.

Als Gymnasium mit gebundenem Ganztagsbetrieb wurde die Rückert-Oberschule (07Y02) festgelegt.

Sekundarstufe II

Für eine Kooperation mit den künftigen Sekundarschulen stehen drei gymnasiale Oberstufen an bisherigen Gesamtschulen sowie eine weitere an einem Oberstufenzentrum zur Verfügung.