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Die monatliche Versendung der privaten Telefonabrechnungen ist mit Einführung der Calling Card
Universität bei der Titelgruppe 85 hierfür jährlich ein Festbetrag von 250700
Die Universität teilt die Bedenken des RH in der Frage der wissenschaftlichen Weiterentwicklung des Fachgebietes RM Sie spricht sich dafür aus das Instrument der Evaluation im Rahmen der vorgesehenen Evaluierung der Medizin
Aus Anlass der Neuverhandlungen zum Globalhaushalt der Universität werden diesbezügliche Änderungen mit in die Überlegungen
Er hat um Auskunft darüber gebeten welche Förderrichtlinien das Ministerium bei der Gewährung der Regionalisierungsmittel zum Brückenturm als auch zur Fußgängerbrücke zugrunde gelegt hat
Drucksache 131806 Landtag des Saarlandes 13 Wahlperiode 173 zu Tn 33 Auf Anregung der Landeshauptstadt Saarbrücken wurde eine Umplanung beauftragt um dieses Einsparpotenzial zu realisieren
Wettbewerbseinschränkung durch eine Infoveranstaltung Um nach der Aufhebung der öffentlichen Ausschreibung für Tischler Fenster und Fassadenverkleidungsarbeiten günstigere Angebotspreise durch eine erhöhte Bieterbeteiligung
Drucksache 131806 Landtag des Saarlandes 13 Wahlperiode 179 35 Dienstleistungen des SaarForst Landesbetriebes für Dritte Einer uneingeschränkten wirtschaftlichen Betätigung des SaarForst Landesbetriebes sind besondere ordnungs
Anfängliche Versuche die Forstflächen dem SFL zu übertragen waren nicht erfolgreich da das Klinikum vehement die Einbeziehung des Waldes in seinen Zuständigkeitsbereich eingefordert hätte
nominal 12500 an der am 16112005 gegründeten eGoServiceSaar GmbH die den Betrieb einer eGovernmentplattform und darauf ablaufender eGovernmentanwendungen als
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Grundlage dieser Festlegungen war die o a Ausarbeitung von Essig Statistisches Bundesamt Sie werden in den nachfolgenden Tn 1 bis Tn 7 im Zusammenhang
Tilgungsausgaben Ausgaben zur Schuldentilgung in OGr 58 Tilgungsausgaben an Gebietskörperschaften Sondervermögen und gebietskörperschaftliche Zusammenschlüsse und OGr 59 Tilgungsausgaben an
Da die Stadtstaaten in ihren Haushalten anders als die Flächenstaaten auch kommunale Einnahmen und Ausgaben veranschlagen sollten sie der besseren Vergleichbarkeit wegen bei der Darstellung des Saarlandes als des kleinsten
Drucksache 131806 Landtag des Saarlandes 13 Wahlperiode 224 Finanzstatistische Kennzahlen als Einzelgrößen eignen sich wie unter Tn 1 ausgeführt nicht zur Festlegung von Grenzwerten ob eine Haushaltsnotlage vorliegt
Die Fraktionen im saarländischen Landtag begrüßen die Anordnung der Landesregierung und der Bergbehörden die Steinkohlenförderung in der Primsmulde mit sofortiger Wirkung einzustellen
Ausgegeben 07042008 bitte wenden Drucksache 131835 Landtag des Saarlandes 13 Wahlperiode 2 A Aufgliederung der Petitionen nach Zuständigkeitsbereichen 2005 2006 2007 in vH rd
Unterrichtung durch den Präsidenten des Landtages des Saarlandes Seite
Einrichtung einer Task Force für Grenzgänger der Großregion SaarLorLux. Die Landesregierung begrüßt die Empfehlung des IPR die Einrichtung einer Task Force für Grenzgänger der Großregion SaarLorLux betreffend
Zunächst gewährleistet ein Verbund eine bessere internationale Sichtbarkeit als Forschungsstandort und als gute Adresse für die akademische
Drucksache 131911 Landtag des Saarlandes 13 Wahlperiode 8 4 Grenzüberschreitender Balduinweg zwischen Lothringen Wallonien Luxemburg Saarland und Rheinland Pfalz Vorbemerkung der Landesregierung. Der grenzüberschreitende
Gemeinsame Stelle der grenzüberschreitenden Polizeizusammenarbeit zwischen Frankreich Belgien Deutschland und Luxemburg. Der IPR bekräftigt seine Empfehlung vom 30 Juni 2006 betreffend die Verbesserung der grenzüberschreitenden
Drucksache 131934 Landtag des Saarlandes 13 Wahlperiode. Der IPR hält das vom WASGR zur Verwirklichung der Forderung eines Verkehrsverbundes für die gesamte Großregion vorgeschlagene gemeinsame elektronische Fahrplan und
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Drucksache 132127 Landtag des Saarlandes 13 Wahlperiode 2 1 Kulturhauptstadt 2007 Erfolge der interregionalen Kulturkooperation über das Jahr 2007 hinaus sichern und fortführen. Die saarländische Landesregierung begrüßt die
Deshalb besteht aktuell keine verbindliche normative Grundlage zur 4NationenZusammenarbeit
Deshalb hat der Gipfel der Großregion schon mehrfach einen Schwerpunkt seiner Beratungen auf die Verkehrsinfrastrukturen Schiene Straße und Wasserstraße gelegt sowie erforderliche Maßnahmen zur grenzüberschreitenden Verbesserung
Drucksache 132128 Landtag des Saarlandes 13 Wahlperiode 3 10Krankenhäuser als Stätten der Aus Fort und Weiterbildung
Hinweis Diese Tabellen wie auch die Tabellen im Textteil dieses Berichtes basieren auf den Daten der Krankenhausstatistik des Statistischen Landesamtes bzw
Wesentliche Neuregelungen Wegfall der Versorgungsregionen. Das Saarland ist jetzt ein Versorgungsgebiet
Planerische Entscheidungen a Abbau von Überkapazitäten. Die Anzahl der Krankenhausbetten im Saarland wurde in der Vergangenheit zwar reduziert lag aber immer noch deutlich über dem Bundesdurchschnitt
Qualitätssicherung Zunehmende Bedeutung erhält die Qualitätssicherung
SHGKliniken Sonnenberg. Die Belegabteilung Chirurgie allgemein wird für die gesamte Laufzeit des Krankenhausplans am Standort Quierschied beibehalten d. h. je 3 Belegbetten Chirurgie an den Standorten Halberg und Quierschied statt
Die nachfolgenden Berechnungen beziehen sich auf die 10 Koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Landesamtes
Tage verrinert dh um 252 % Sie liegt unter dem Bundesdurchschnitt Vergleichswerte Bund 114 Tage ildauer in den einzelnen Fachgebieten wird in folgender Tabelle darestellt Ge 90 2 20 04 2 7burten 19 000 03 20 2005 2006
Mitversorgung auswärtiger Patientinnen und Patienten s Saarland hatte im Jahr 2004 als kleinstes Flächenland neben den drei Stadtstaa it 114 % versorgung beispielsweise in NordrheinWestfale Für das Jahr 2004 ergibt sich
Nutzung von Anlagegütern soweit sie mit Zustimmung der zuständigen Landesbehörde erfolgte § 9 Abs
Es gilt Kinder vor schweren physischen und seelischen Schäden lebenslangen Beeinträchtigungen der persönlichen Entwicklung und Entfaltung und traumatischen Erlebnissen die durch Vernachlässigung und Misshandlung entstehen vor
Institutionelle Beratung 2006 und 1997 nach ausgewählten Anlässen im Saarland
Der Bericht basiert auf einer Analyse vorliegender Dokumente zum Thema Kinderschutz sowie auf der Aufarbeitung der Literatur zum Thema Kinderschutz
Im Mittelpunkt des dritten Kinder und Jugendberichtes stehen gemäß dem Auftrag der Saarländischen Landesregierung und sicherlich auch im Sinne der öffentlichen Wahrnehmung der Problematik von Gewalt gegen Kinder die Begriffe
Der dadurch neu gefasste § 1631 Absatz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuches BGB formuliert eindeutig dass Kinder ein Recht auf gewaltfreie Erziehung haben und körperliche Bestrafungen seelische Verletzungen und andere entwürdigende
Weitere gesetzliche Grundlagen des Kinderschutzes. In allen hier näher erläuterten Gesetzen gibt es noch weitere Regelungen die den Schutz des Kindeswohls oder auch die bestmögliche Förderung von Kindern und Jugendlichen
Institutionelle Beratung Institutionelle Beratung wird von Erziehungsberatungsstellen und anderen Beratungsdiensten erbracht
Drittel der Inobhutnahmen vor dem Hintergrund akuter Gefährdungslagen durchgeführt werden mussten
Kritik an der Kinder und Jugendhilfestatistik. Die amtliche Kinder und Jugendhilfestatistik und insbesondere die hier referierten Anlässe der Hilfe werden in der Fachliteratur vielfach kritisch gesehen
Die meisten Opferzahlen im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren sind im Saarland in den Feldern Sexueller Missbrauch von Kindern nach § 176 176a 176b StGB
Drückt man diese Ergebnisse in Zahlen aus dann wird deutlich dass sich das absolute Ausmaß der körperlichen Misshandlung auf einem erschreckend hohen Niveau befindet So schätzt Bussmann 2005a S 53 dass von den im Jahr 2005 in
Eltern die ihre Kinder vernachlässigen misshandeln oder missbrauchen unterscheiden sich deutlich von anderen Eltern im Hinblick auf spezifische Überzeugungen Erwartungen und Attributionsstile Bender & Lösel 2005 S 93 Dazu
Diese Faktoren spielen bei der Bewältigung von schwierigen Lebensumständen eine besondere Rolle zB positives Selbstwertgefühl oder aktives Bewältigungshandeln Soziale Ressourcen Dabei handelt es sich um Merkmale innerhalb der
Gerichte Gesundheitsdienste und Polizei § 8a SGB VIII Abs
Zu den oben genannten gefährdenden Einflüssen und damit zu den wesentlichen Themen des Kinder und Jugendschutzes im Saarland zählt u. a. der Bereich Sexueller Missbrauch Kindesmisshandlung Kindesvernachlässigung vgl
Das Präventionsprojekt setzt darüber hinaus auf die Vernetzung der Beteiligten vor Ort im jeweiligen Landkreis
Im Saarland wurden nach Angaben des statistischen Landesamtes zum 15 März 2007 insgesamt 507 Kinder unter 14 Jahren in öffentlich geförderter Kindertagespflege betreut
Es wird die Sorge zum Ausdruck gebracht dass in der Öffentlichkeit gerade im Zusammenhang mit den Kinderfrüherkennungsuntersuchungen häufig der Eindruck entstehe damit könnten jegliche Fälle von Misshandlungen oder
Schule Unstrittig sind auch die Schulen ein wichtiger Akteur beim Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Misshandlung Vernachlässigung und Missbrauch
Die Hilfe und Beratung für Kinder Jugendliche und Frauen bei häuslicher Gewalt ist im Saarland im Bereich der Justiz verortet
Die Gründe dafür werden im Folgenden näher
Wege zur Kooperation. Die Expertinnen und Experten haben explizit darauf verwiesen dass Kooperation an sich kein Selbstläufer ist
Zum Schutz vor ungerechtfertigten Einschränkungen des Grundrechts auf informationelle Selbstbestimmung Art
Wenngleich nur selten explizit untersucht wurde bei belegbar wirksamen Interventionsansätzen doch häufig darauf hingewiesen dass im Einzelfall bei besonderen familiären Umständen zB Suchterkrankung Partnerschaftsgewalt eine
Frühe Hilfen müssen strukturell in einem System verankert werden das Gesundheitswesen und Kinder und Jugendhilfe verknüpft
Frühe und präventive Angebote für alle Familien Verbesserungen der Früherkennung und wirksamere Interventionen sind aus Sicht aller Expertinnen und Experten notwendig um das System des Kinderschutzes zu optimieren
Ulmer Aufruf zum Kinderschutz 2006 S 2 Galm ua 2007 Auf weitere Verbesserungen in der Aus Fort und Weiterbildung im Bereich des Kinderschutzes hinwirken Sicherlich gibt es bereits heute bei den im Saarland am Kinderschutz
Vorsitz b Geschäftsführung c Mitarbeiter AII Aufgabe der Enqu§tekommission
BVI1 Auswirkungen des Demografischen Wandels auf die Migration künftige Entwicklung der
Im Ergebnis der Beratung hat der Landtag einstimmig beschlossen gemäß Art
Aufgrund zeitlicher und personeller Enge hat die Enqu§tekommission versucht sich auf wesentliche Punkte zu beschränken
Dr Uta MeierGräwe ständige Sachverständige der Enqu§tekommission 15 Sitzung am
Beschlussfassung über den Abschlussbericht Aufgrund der in den Beratungen gewonnenen Ergebnisse haben die im Landtag vertretenen Fraktionen Anträge an das Plenum gestellt
Seit den 50er Jahren des 20 Jahrhunderts hat sich die Bevölkerungszahl des Saarlandes unterschiedlich entwickelt
Geburten. Die Zahl der Geburten ist in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen
Im Jahr 2030 werden 32% mehr Personen leben die das 65 Lebensjahr erreicht haben und 29% weniger die unter 18 Jahre alt sind jeweils bezogen auf das Jahr
Er hat erklärt der wichtigste Prozess sei die Fertilität da allein sie über die langfristige Entwicklung entscheide
Die Kriterien Talent Technologie und Toleranz wurden auf deutsche Verhältnisse übertragen indem jedem dieser Bereiche Indices zugeordnet wurden
Bei diesen Zielen Konzentration und Eigenentwicklung handelt es sich um zum Teil widerstreitende Vorgaben
Wie beim Verkehr führt auch bei der Energie und Wasserversorgung die sinkende Kundenzahl zu einer Erhöhung der Preise
So sei z B der rollende Mittagstisch eine ungeeignete Förderungsform es sei besser wenn die älteren Menschen gefordert seien ihre Häuser zu verlassen um sich z B zum Essen zu
In Oberzentren dürften grundsätzlich 35 in Mittelzentren 30 in Grundzentren 2 und im Nahbereich 1 Wohneinheit pro 1000 Einwohner und Jahr geschaffen
Der ÖPNV müsse darüber hinaus barrierefrei gestaltet werden in gutem Zustand sein und Sitzgelegenheiten sowie Toiletten bieten
Es sollte mithin über den Bundesrat darauf hingewirkt werden dass mit GVFGMitteln in verstärktem Maße Erhaltungs und Qualitätssteigerungsmaßnahmen finanziert
Die Landesregierung ist daher aufgefordert das derzeit angewendete ZentraleOrteSystem grundlegend zu überarbeiten und zu modifizieren damit es dann auch zukunftsgerecht in der Raumplanung angewendet werden
Eine zentrale Rolle wird daher die Aus und Fortbildung der immer weniger werdendenSchulabsolventen
Wichtig sind jedoch nicht nur formale Qualifizierungsmaßnahmen sondern vor allem auch eine Arbeitsgestaltung die ein Lernen durch die Arbeit selbst fördert
Des Weiteren hat sich die Sachverständige Dr Otto den Verflechtungen von Arbeitsmarkt und Demografiefragen zugewandt
Der Sachverständige Dr Matthias Weiss hat sich mit der Zahl der Erwerbstätigen der Altersstruktur der Belegschaft sowie der Altersstruktur der Konsumenten
Vor allem die betriebliche Fort und Weiterbildung werde eine zentrale Rolle spielen und spielen
Er hat ausgeführt die Erwerbsbeteiligung Älterer werde bis zum Jahr 2020 um 100 % gegenüber dem Jahr 2000 zunehmen
Grundsätzlich sei künftig zu erwarten dass die Menschen stärker in Ballungsräume zögen insbesondere hochqualifizierte Personen wanderten dorthin ab
Arbeitsplätze in den Betrieben so zu gestalten dass den Beschäftigten eine verlängerte Erwerbstätigkeit ermöglicht wird e die Studienabbrüche durch gezielte Studienberatung und begleitung zu