Apparaturprozess: geregelter Ablauf in technischen Apparaten

Ein Apparaturprozess ist nach der Quelle ein technischer oder stoffumwandelnder Prozess, der in speziell dafür vorgesehenen Apparaten durchgeführt wird.

Genannt werden unter anderem Reduktion, Oxidation, Neutralisation, Elektrolyse, Destillation und Rektifikation.

Als typische Einrichtungen nennt der Text Elektrolysezellen, Destillationskolonnen, Drehrohröfen und Reaktionsgefäße.

Auch biologische und biochemische Prozesse können demnach als Apparaturprozesse organisiert sein.

Die Aufgabe der Beschäftigten besteht vor allem in Überwachung, Regelung und Steuerung des Prozessverlaufs. Moderne Prozessanlagen ergänzen dies durch automatisierte Mess-, Steuer- und Sicherheitstechnik.

Apparaturprozess - chemischer, physikalisch- chemischer und/oder elektromechanischer Prozess (z. B. Reduktion, Oxydation, Neutralisation, Elektrolyse, Destillation, Rektifikation), der in Apparaturen (z. B. Elektrolysezellen, Destillationskolonnen, Drehrohröfen, Reaktionsgefäßen) durchgeführt wird. Auch biologische und biochemische Prozesse sind häufig Apparaturprozess. Bei Apparaturprozess besteht die Aufgabe der Arbeiter darin, den Verlauf des Prozesses zu regulieren und zu kontrollieren sowie ihn in die Richtung des vorgeschriebenen Optimums zu lenken. Innerhalb der Apparaturprozess können auch kombinierte Apparatur-/Hand-Prozesse auftreten (z. B. Füllen und Entleeren einer Zentrifuge von Hand).