Arbeitstempo: Geschwindigkeit der Arbeitsausführung

Arbeitstempo bezeichnet die Geschwindigkeit, mit der eine Person ihre Arbeitsaufgaben ausführt.

Die Quelle nennt Bewegungs- und Reaktionsschnelligkeit sowie das Tempo der Informationsverarbeitung als wesentliche Merkmale.

Beeinflusst wird das Tempo durch individuelle Voraussetzungen, Übung und Fertigkeiten, technische Taktvorgaben, Komplexität der Aufgabe und Qualitätsanforderungen.

Ein dauerhaft zu hohes Tempo kann zu vorzeitiger Ermüdung führen; der Text fordert deshalb ein angemessenes Verhältnis zwischen Leistungsanforderung und Belastbarkeit.

Diese Perspektive ist weiterhin relevant. Moderne Arbeitsgestaltung berücksichtigt zusätzlich Zeitdruck, Pausen, psychische Belastung, Autonomie, Fehlerfolgen und ergonomische Bedingungen.

Arbeitstempo - Geschwindigkeit des Arbeitsvollzuges, gekennzeichnet durch Bewegungs- und Reaktionsschnelligkeit des arbeitenden Menschen und das Tempo seiner Informationsverarbeitung. Von Einfluss auf das Arbeitstempo sind individuelle Besonderheiten (Beweglichkeit der Nervenprozesse, Antriebsbesonderheiten), Entwicklung der Fertigkeiten, technische und technologische Bedingungen (Takt, Fließband), Kompliziertheit der Arbeitsaufgaben (geistige und manuelle Anforderungen an den Menschen) und Güteforderungen. Vorzeitige Ermüdungserscheinungen sind durch ein angemessenes Arbeitstempo zu vermeiden.