Mofa Versicherung

Die richtige Mofa Versicherung abschließen. Jedes motorisierte Fahrzeug, mit dem der Fahrer aktiv am Straßenverkehr teilnimmt, muss über eine gesetzliche Haftpflichtversicherung verfügen.
Ein Mofa fällt in die Gruppe der Kleinkrafträder, die einen maximalen Hubraum von 50 ccm und eine maximale Höchstgeschwindigkeit von 45 Stundenkilometern nicht überschreiten dürfen. Auch für Leichtkrafträder gibt es eine Versicherungspflicht, der man mit dem Erwerb eines Versicherungskennzeichens nachkommt. Das Versicherungsjahr für eine Mofa Versicherung beginnt grundsätzlich am 1. März. Die Mofa Versicherung wird dann für ein Jahr abgeschlossen und übernimmt den gesetzlich vorgeschriebenen Haftpflichtschutz. Der Antrag auf die Mofa Versicherung ist gleichzeitig auch der Versicherungsschein. Der Fahrer ist verpflichtet, diese Police zusammen mit Führerschein und Betriebserlaubnis immer bei sich zu führen, wenn er mit seinem Mofa unterwegs ist. Wird das Mofa erst nach dem 1. März eines Jahres in Betrieb genommen, reduziert sich die Versicherungsprämie entsprechend. Das Versicherungskennzeichen muss am rückwärtigen Teil des Mofas befestigt werden. Die Farbe des Versicherungskennzeichens ändert sich jedes Jahr. So ist auf einen Blick erkennbar, ob eine gültige Mofa Versicherung vorliegt. Ist das nicht der Fall, muss der Fahrer mit unangenehmen Folgen rechnen. Fahren ohne Mofa Versicherung ist ein Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung. Die sofortige Stilllegung des Mofas, ein Bußgeldbescheid und ggfs. Punkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg können unter Umständen auch Einfluss auf den Erhalt des Pkw-Führerscheins haben. Die Mofa Versicherung ist vergleichsweise preiswert, deshalb sollte hier äußerste Sorgfalt vorherrschen. Eine Rückerstattung der anteiligen Versicherungsprämie, wenn das Mofa vor Ablauf der Mofa Versicherung verkauft wird, ist nicht vorgesehen.