Nachhilfelehrer

Auf der Suche nach einem Nachhilfelehrer wird man auf engagierte Menschen treffen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Schülern zu besseren Noten zu verhelfen. Sehr zu empfehlen:
Es sind überwiegend Schüler der höheren Klassen, Studenten und Lehrkräfte, die als Nachhilfelehrer ihre Schützlinge betreuen. Sie sind in Nachhilfeinstituten genauso zu finden, wie über Agenturen, die Nachhilfelehrer vermitteln. Schüler, die Nachhilfe geben wollen, inserieren manchmal auch privat in der Tagespresse oder sie hängen eine entsprechende Nachricht an das Schwarze Brett der Schule. Private Nachhilfelehrer, die beruflich einen pädagogischen Hintergrund vorweisen können, sind ebenfalls entweder über den Weg einer privaten Anzeige in der Zeitung zu finden oder sie sind auf einem Portal für Nachhilfelehrer registriert. Genauso wie ihre nichtprofessionellen Nachhilfekollegen legen sie dort ihre Qualifikationen offen, geben Auskunft über die Schwerpunkte ihrer Kenntnisse und bieten eine einfache Kontaktmöglichkeit.
Wer bei einem privaten Nachhilfelehrer Unterricht nimmt, muss in der Regel keinen schriftlichen Vertrag abschließen. Vereinbarungen über Honorar und Stundenumfang werden mündlich getroffen, die Bezahlung erfolgt meistens bar nach oder vor jeder einzelnen Stunde. Anders verhält es sich, wenn ein Nachhilfelehrer in einer Nachhilfeschule beschäftigt ist. Die Schüler, bzw. deren Eltern schließen dort in der Regel einen Vertrag ab, der das Honorar und eine eventuelle Kündigungsfrist einschließt. Die Zahlungen werden meistens monatlich und per Überweisung getätigt.
Professionelle Nachhilfelehrer wenden bewährte pädagogische Methoden an, um ihren Schülern das Wissen zu vermitteln, das in der Schule nicht ausreichend vertieft werden kann. Durch die intensive Zuwendung zum Nachhilfeschüler ist es möglich, auch solche Lücken zu schließen, die zu Beginn dramatisch tief aussehen. Schon bald werden die ersten Erfolge sichtbar werden, damit hat sich die Suche nach einem guten Nachhilfelehrer schon gelohnt.