Schlüsselfertiges Fertighaus

Menschen, die bereits ein Haus gebaut haben, berichten von einer Nerven aufreibenden Zeit, es sei denn, sie haben ein schlüsselfertiges Fertighaus errichten lassen. In diesem Fall werden die Erzählungen über die Planungs- und Bauphase wesentlich weniger aufregend ausfallen, die Pointen werden sich mehr auf extravagante Wagnisse in Bezug auf die Innenausstattung beziehen, als auf Pleiten, Pech und Pannen beim Hausbau. Ein schlüsselfertiges Fertighaus macht nämlich dem Bauherrn und seiner Familie so gut wie keine Sorgen. Diese übernimmt der Fertighaushersteller und Anbieter, der ein schlüsselfertiges Fertighaus nach den Vorgaben des Kunden hinzustellen hat. Es wird erst abgenommen, wenn alles so ist, wie bestellt. Das klingt nach einem Minimum an Aufregung beim Bau eines Hauses. Nicht einmal über die Bezahlung muss man sich Sorgen machen, denn viele Anbieter stellen die Kosten für ein schlüsselfertiges Fertighaus erst zur Schlüsselübergabe in Rechnung.
Es gibt auch Verträge, die eine Bezahlung in Raten nach jeweils vorher festgelegten Bauabschnitten regeln. Fakt ist, dass die Kosten für ein schlüsselfertiges Fertighaus bei einem seriösen Vertrag nicht im Voraus fällig werden, sondern erst, wenn bestimmte Vertragsleistungen erbracht worden sind. Damit sinkt das Risiko für Bauwillige enorm. Genauer betrachtet, erscheint das Bauen eines schlüsselfertigen Hauses in Fertigbauweise als intelligente Lösung eines Problems. Warum soll man sich denn mehr Nerven kaputt machen lassen, als unbedingt notwendig? Ein schlüsselfertiges Fertighaus sorgt auf jeden Fall dafür, dass der Wunsch nach einem eigenen Haus, ohne graue Haare dabei zu bekommen, realisiert werden kann. Wer weder Zeit noch Lust hat, sich mit Handwerkern verschiedener Sparten herumzuplagen und die Koordination von diversen Bauabschnitten zu übernehmen, entscheidet sich am besten für ein schlüsselfertiges Fertighaus.